High-Tech für täglich frische Äpfel – weltweit

23.04.2014

Salem – Bodenseeäpfel schmecken gut. Rund 1700 Sonnenstunden im Jahr und ein nahezu mediterranes Klima verhelfen den Äpfeln zu ihrem einmaligen Geschmack. Äpfel vom Bodensee erfreuen sich bundesweit und zunehmend auch im Ausland großer Beliebtheit. Allein der Obstgroßmarkt SalemFrucht hat seit seiner Gründung vor dreizehn Jahren mehr als 3 Milliarden Äpfel vom Bodensee in Deutschland und in aller Herren Länder vermarktet. Mit dem Einsatz modernster Technologien ist es gelungen, 365 Tage im Jahr knackfrische Äpfel anzubieten, egal ob in Hamburg, Barcelona, Rom oder Thessaloniki.

Salem – Bodenseeäpfel schmecken gut. Rund 1700 Sonnenstunden im Jahr und ein nahezu mediterranes Klima verhelfen den Äpfeln zu ihrem einmaligen Geschmack. Äpfel vom Bodensee erfreuen sich bundesweit und zunehmend auch im Ausland großer Beliebtheit. Allein der Obstgroßmarkt SalemFrucht hat seit seiner Gründung vor dreizehn Jahren mehr als 3 Milliarden Äpfel vom Bodensee in Deutschland und in aller Herren Länder vermarktet. Mit dem Einsatz modernster Technologien ist es gelungen, 365 Tage im Jahr knackfrische Äpfel anzubieten, egal ob in Hamburg, Barcelona, Rom oder Thessaloniki.

Als der Obstgroßmarkt SalemFrucht im Jahr 2000 gegründet wurde, sind Geschäftsführer Rainer Wielatt und seine Geschäftsführer-Partner von rund 25.000 Tonnen Äpfeln ausgegangen, die jährlich zu vermarkten seien. Mittlerweile sind es mehr als 50.000 Tonnen im Jahr, die von Salem aus in Deutschland, Europa und weitere Länder vertrieben werden. Diese erstaunliche Entwicklung hat das Unternehmen bei der Gründung selbst mit eingeleitet, indem die wesentliche Aufgabenstellung definiert wurde: „Der Verbraucher will immer in einen frischen, knackigen und schmackhaften Apfel vom Bodensee beißen.“, erklärt Rainer Wielatt.

Diese Zielsetzung wurde von Beginn an konsequent verfolgt. Und zwar konsequent in allen relevanten Bereichen und Verarbeitungsphasen: Vom Obst-Anlagenbau, über den Anbau und die Ernte, die Obstanlieferung und die Lagerung, die Qualitätssicherung und Sortierung bis hin zum Transport und der Anlieferung beim Kunden.

Im Anbau steht SalemFrucht mit seinen Partnern den insgesamt 250 Obstbauern beratend zur Seite. Bestes Beispiel dafür ist die Premiummarke des KIKU®-Apfels, bei der es dank der Kooperation des Lizenzgebers und der weltweit 26 Vertriebspartner gelungen ist, weltumspannend einheitliche Obstanlagen zu betreiben. Das trifft also auch auf die KIKU®-Obstbauern der SalemFrucht zu, die gemeinsam mit den Vertriebs- und Marketingexperten des Unternehmens dafür gesorgt haben, dass jeder zehnte, beim Salemer Obstgroßmarkt angelieferte Apfel, heute das Logo von KIKU® trägt.

Hinsichtlich der Lagerung und des dauerhaften Erhalts von Frische und Geschmack der Äpfel hat SalemFrucht erst im Vorjahr durch den Bau eines CA-Lagers modernster Prägung in die Qualitätssicherung investiert. Das 6.000-Tonnen-Lager in Salem verfügt über eine technologische Innovation, die aus dem allgemein üblichen CA-Lager ein DCA-Lager (dynamic controled atmosphere) macht. Mittels lichttechnischem Impuls wird das eingelagerte Obst einem „Stresstest“ unterzogen, um so die Sauerstoffbedingungen während der Lagerung optimal steuern zu können. „Das sind die entscheidenden Prozentpunkte, die einen Abbau des Zuckers durch Vergärung verhindern und den Apfel optimal lagern lassen“, erklärt Rainer Wielatt den Einsatz dieser Technologie. Auch hinsichtlich des Energieverbrauchs setzt das neue DCA-Lager Standards, die bisher unerreicht waren.

Nicht minder Aufsehen erregend und effektiv ist der Einsatz der Intelligent Fault Analysis-Technologie (IFA), die bei der Qualitätskontrolle während der Apfelsortierung bei SalemFrucht seit drei Jahren zum Einsatz kommt. „Zuckergehalt, Kernhausfäule und innere Verbräunung können bei der Sortierung mit größtmöglicher Wahrscheinlichkeit bestimmt werden“, fasst Rainer Wielatt die Erfahrungen des bisherigen Einsatzes der IFA-Technik zusammen.

Vor Kurzem hat SalemFrucht in den Ausbau seiner Betriebsräume und in die Erweiterung um mehrere neue Sortier- und Abpackstationen investiert. Die Sortieranlage verfügt damit über 45 Wasserbahnen, auf denen die Äpfel schonend nach Größe und Farbe sortiert werden. Auf zwölf Packlinien wird das Obst nach Kundenwunsch anschließend konfektioniert und verpackt. Mit Hilfe von einem Dutzend firmeneigenen Kühlzügen werden die Äpfel vom Bodensee dann termingerecht an ihre Zieladressen transportiert.

Die Anforderungen der nationalen und internationalen Märkte an Größe und Geschmack der Äpfel kennen die Experten von SalemFrucht von zahlreichen internationalen Fachtreffen und Fachmessen. “In den südländischen Hemisphären sind beispielsweise eher überdurchschnittlich große und süße Äpfel gefragt“, weiß Rainer Wielatt. Diesen Anforderungen werde man mit der Premiummarke KIKU®,, dem weltweit beliebtesten Apfel Fuij und der Sorte Red Delicius komplett nach. „Wir bedienen jeden Kunden entsprechend seiner individuellen Wünsche“, verspricht der SalemFrucht-Geschäftsführer. Damit bleibt das Unternehmen seiner Zielsetzung treu: Äpfel vom Bodensee täglich frisch in alle Welt!

Ansprechpartner SalemFrucht
Bernhard Fuchs
Tel.: 0 75 53/91 70 55
E-Mail: b.fuchs@SEEFRUCHT.com

Ansprechpartner für diese Pressemitteilung
Stefan Steinhauer
Salem Marketing Services GmbH
Abt-Robert-Weg 9
88682 Salem
Tel.: 07553 / 82 79 529
Fax: 07553 / 91 86 51
E-Mail: steinhauer@sms-salem.de

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  • Wissenswertes über Äpfel

    Wie lagert man Äpfel am besten?

    Optimal lagert man Äpfel im Kühlschrank bei 8° C. Bei 20° Wohnraumtemperatur reifen sie stark weiter und werden schneller gelb und fettig. Äpfel kann man auch gut in einem kühlen Keller oder auf dem Balkon lagern, sie dürfen aber keinen Frost bekommen.

    Hubert Büchele, Überlingen